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Politische und kulturelle Entwicklung Roms

Die Republik in der Krise: 2. Abschnitt (120-100)

Die Kimbern und Teutonen und der Iugurthinische Krieg (112-121) 

 

 
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Anfang

Geschichte

v.Chr.
 
Kultur
   
120
  • Micipsa adoptiert Iugurtha, den Sohn seines Bruders Mastanabal.
  • Tabula Bantina (Inschriftentafel mit den Stadtrechten von Bantia in oskischer Sprache)
  • Lucius Coelius Antipater (erste historische  Monographie: 2. Pun. Krieg)
119
  • Konsulat des
    • Lucius Caecilius Metellus Dalmaticus
    • Lucius Aurelius Cotta
  • LEX MARIA DE SUFFRAGIIS FERENDIS auf Antrag des Volkstribunen Gaius Marius: Das Gesetz legte den Modus der (geheimen) Abstimmung für die Volksversammlung fest. 
  • 119-117: Lucius Caecilius Metellus unternimmt Feldzüge gegen die Dalmater und Iapuder.
118
  • Micipsa, der nach dem Tod seines Vaters Masinissa [ Rückverweis148] auf dem numidischen Thron gefolgt war, hinterlässt das Königreich seinen zwei leiblichen Söhnen Adherbal und Hiempsal und seinem Adoptivsohn Iugurtha (Sall.Iug.5-11). [ Stammbaum]
  • Der gallische Ort Narbo wird römische Colonie.
  • Die Rückverweis122 eingerichtete Colonie Iunonia wird wieder aufgegelöst.
117
  • Iugurtha begnügt sich nicht damit, die Macht mit den Söhnen des Micipsa zu teilen. Hiempsal lässt er kurzerhand beseitigen. Als er dann gegen Adherbal Krieg beginnt und einen Sieg erringt, wendet dieser sich wegen Hilfe an Rom. [Stammbaum
  • Iugurtha setzt das Mittel der Bestechung ein und erreicht, dass eine römische Gesandtschaft unter Lucius Opimius lediglich die Teilung des Reiches unter den beiden Brüdern fordert, die dann auch zu seinen Gunsten vollzogen wird (Sall.Iug.12-16).
116
  • Konsulat des
    • Gaius Licinius Geta
    • Quintus Fabius Maximus Eburnus
115
  • LEX AEMILIA zur Regelung des Stimmrechts von Freigelassenen
  • Ausländische Musikinstrumente werden verboten
114
113
  • 113-101: Kimbern und Teutonen: Textanker Die Kimbern und Teutonen gelangen auf ihrer Wanderung von Norden (Dänemark) her entlang der Oder in den Ostalpen an die Grenzen Italiens. Im Hercynischen Wald waren sie zuvor auf den Widerstand der Boier gestoßen und hatten ihnen weichen müssen. Sie ziehen dann die Donau entlang, um nach Illyrien zu gelangen. Unterwegs schließen sich ihnen die Tulinger, Ambronen und Teutonen an. 
    Plut.Mar.11,2-5: [2] ἄρτι γὰρ ἀπηγγελμένης αὐτοῖς τῆς Ἰουγούρθα συλλήψεως, αἱ περὶ Τευτόνων καὶ Κίμβρων φῆμαι προσέπιπτον, ἀπιστίαν μὲν ἐν ἀρχῇ παρασχοῦσαι πλήθους τε καὶ ῥώμης τῶν ἐπερχομένων στρατῶν, ὕστερον δὲ τῆς ἀληθείας ὑποδεέστεραι φανεῖσαι. [3] μυριάδες μὲν γὰρ αἱ μάχιμοι τριάκοντα σὺν ὅπλοις ἐχώρουν, ὄχλοι δὲ παίδων καὶ γυναικῶν ἐλέγοντο πολλῷ πλείους συμπεριάγεσθαι, γῆς χρῄζοντες ἣ θρέψει τοσοῦτον πλῆθος, καὶ πόλεων ἐν αἷς ἱδρυθέντες βιώσονται, καθάπερ πρὸ αὐτῶν ἐπυνθάνοντο Κελτοὺς τῆς Ἰταλίας τὴν ἀρίστην κατασχεῖν, Τυρρηνῶν ἀφελομένους. [4] αὐτοὶ μὲν γὰρ ἀμειξίᾳ τῇ πρὸς ἑτέρους μήκει τε χώρας, ἣν ἐπῆλθον, ἠγνοοῦντο, τίνες ὄντες ἀνθρώπων ἢ πόθεν ὁρμηθέντες ὥσπερ νέφος ἐμπέσοιεν Γαλατίᾳ καὶ Ἰταλίᾳ. [5] καὶ μάλιστα μὲν εἰκάζοντο Γερμανικὰ γένη τῶν καθηκόντων ἐπὶ τὸν βόρειον ὠκεανὸν εἶναι τοῖς μεγέθεσι τῶν σωμάτων καὶ τῇ χαροπότητι τῶν ὀμμάτων, καὶ ὅτι Κίμβρους ἐπονομάζουσι Γερμανοὶ τοὺς λῃστάς. (2) Kaum war nämlich die Nachricht von der Gefangenschaft des Iugurtha in Rom eingelaufen, als sich auch das Gerücht von den Teutonen und Kimbern verbreitete, das anfangs in Hinsicht auf Größe und Stärke der anrückenden Heere wenig Glauben fand, nachher aber weit unter der Wahrheit befunden wurde. (3) Denn der Zug bestand aus dreihunderttausend streitbaren Männern in Waffen, und diese sollten einen noch weit größeren Haufen von Weibern und Kindern mit sich führen, um ein Land zu suchen, das diese große Menge ernähren könnte, und Städte, worin sie sich niederlassen wollten, so wie sie hörten, dass vor ihnen die Kelten den besten Teil Italiens den Etruskern abgenommen hätten. (4) Weil diese Völker mit anderen in gar keinem Verkehr standen, und so weite Länder  durchzogen hatten, wusste man nicht, wer sie eigentlich waren oder aus welchen Gegenden sie wie eine Wolke über Gallien und Italien hereinbrachen. Am meisten vermutete man aus ihrer besonderen Körpergröße, aus ihren blauen Augen und dem Namen "Kimbern", den die Germanen den Räubern beilegen, dass sie zu den germanischen Völkerschaften gehören, die am Nordmeer wohnen.
  • Dem Konsul Gnaeus Papirius Carbo bringen die Kimbern bei Noreia (Neumarkt in Steiermark) eine Niederlage bei (App.Celt.13; Liv.63; Tac.Germ.7; Vell.2,8; Flor.3,3; Oros.5,15). 
    • Weitere Niederlagen, alle im jenseitigen Gallien, schließen sich an (Liv.65; Liv.67; Tac.Germ.37; Vell.2,12; Flor.3,3; Caes.Gall.1,7):
      • Vorverweis109: Der Konsul Marcus Iunius Silanus erleidet an der Nordgrenze der provincia Gallia Narbonensis gegen die Kimbern eine Niederlage 
      • Vorverweis108: Der Konsul Marcus Aurelius Scaurus erleidet gegen die Kimbern eine Niederlage 
      • Vorverweis107: Der Konsul Lucius Cassius Longinus wird von den Tigurinern an der Garonne geschlagen. Da Tac.Germ.37,5 auf die Schlacht anspielt, dürften auch Germanen beteiligt gewesen sein. 
      • Vorverweis105 (6. Okt.): Der Prokonsul Quintus Servilius Caepio und der Konsul Gnaeus Mallius Maximus erleiden von den Kimbern und Teutonen bei Arausio eine vernichtende Niederlage.
112
  • Iugurthinischer Krieg (112-106): (Sall.Iug.; Plut.Mar.; Plut.Sulla). 
  • Iugurtha hält sich nicht an die Abmachungen und schließt Adherbal in Cirta ein. Er missachtet zwei römische Gesandtschaft und nimmt Cirta ein. Als er sich auch über die neuen, bei der Einnahme von Cirta geshlossenen Verträge hinwegsetzt, erklären die Römer den Krieg. 
    Sall.Iug.27,1f.:Textanker  [1] Quod postquam Romae cognitum est et res in senatu agitari coepta, idem illi ministri regis interpellando ac saepe gratia, interdum iurgiis trahundo tempus atrocitatem facti leniebant. [2] ac ni C. Memmius tribunus plebis designatus, vir acer et infestus potentiae nobilitatis, populum Romanum edocuisset id agi, ut per paucos factiosos Iugurthae scelus condonaretur, profecto omnis invidia prolatandis consultationibus dilapsa foret: tanta vis gratiae atque pecuniae regis erat. Nachdem man in Rom davon Kunde erhalten hatte und das Ereignis im Senat zur Debatte gekommen war, suchten die schon früher bezeichneten Schleppträger des Königs durch fremdartige Zwischenanträge und öfter durch freundliche, zuweilen auch durch gehässige Wortwechsel die Entscheidung zu vertagen und dadurch den grässlichen Eindruck des Geschehenen zu verwischen. (2) Und hätte nicht Gaius Memmius, für das folgende Jahr zum Volkstribun erwählt, ein energischer Mann und bitterer Feind der Adelsoligarchie, das römische Volk darüber aufgeklärt, es sei im Begriff, um einiger Parteileute willen dem Iugurtha seinen Frevel ungestraft hingehen zu lassen, so hätte sich in der Tat durch die steten Vertagungen der Beratung die ganze Erbitterung gegen ihn in nichts aufgelöst. So mächtige Zugkraft hatte die Gnade und das Geld des Königs. (Üb. nach R.Dietsch)
111
  • Beginn des Krieges unter der Führung des Konsuls Lucius Calpurnius Bestia. Dieser lässt sich aber von Iugurtha ebenso bestechen wie sein Legat, der Konsular Marcus Aemilius Scaurus. Aufgrund der Bestechung schließen sie Frieden mit Iugurtha. (Sall.Iug.28-30). 
  • Der Volkstribun Gaius Memmius beschuldigte öffentlich Bestia und Scaurus, die den Frieden geschlossen hatten, der Bestechung und erreichte den Beschluss, Iugurtha persönlich nach Rom zu laden, um durch dessen Aussage vor der Volksversammlung seinen Vorwurf zu erhärten. Iugurta erscheint, kann sich aber vor der Notwendigkeit, vor dem Volk zur Sache auszusagen, dieses Mal durch Bestechung des Volkstribunen Gaius Baebius bewahren, der kurzerhand seine Befragung durch Memmius verbietet.  
  • Nachdem Iugurtha noch in Rom durch seinen Vertrauten Bomilkar seinen möglichen Konkurrenten und Vetter Massiva hatte umbringen lassen, kehrt er nach Afrika zurück (Sall.Iug.30-35). Sein negatives Urteil über Rom soll er bei seiner Abreise ausgesprochen haben: 
    Sall.Iug.35,10: sed postquam Roma egressus est, fertur saepe eo tacitus respiciens postremo dixisse:  'urbem venalem et mature perituram, si emptorem invenerit.'  Dabei soll er, nachdem er vor die Stadt gekommen war, öfter stillschweigend auf sie zurückgeblickt haben, endlich aber in die Worte ausgebrochen sein: "Welch käufliche Stadt! Wie bald wird es mit ihr aus sein, wenn sich zu ihr ein Käufer findet!" (Üb. nach R.Dietsch)
  • Der Frieden war in Rom nicht bestätigt worden, so dass der Krieg weiterging. 
  • LEX AGRARIA (THORIA) auf Antrag des Volkstribunen Spurius Thorius oder Gaius Baebius. Verteiltes Staatsgebiet wurde den Inhabern als Privateigentum überlassen. Weitere Verteilungen wurden durch Zuweisung an Konsuln,  Prätoren und Zensoren praktisch weitgehend aufgehoben (Cic.Brut.136; App.civ.1,27). 
  • Durch die LEX SERVILIA DE PECUNIIS REPETUNDIS. Plesbiszit des Tribunen Gaius Servilius Glaucia, das denjenigen, die in einem Reptundenprozess verurteilt wurden, das Recht, ein Amt zu bekleiden, (ius honorarium) entzog (Cic.Balb.54).
110
109
  • Der Legat Aulus Postumius bedroht gleich im Januar des Jahres die Stadt Suthul, wird aber von Iugurtha dort eingeschlossen. Er ist genötigt, einen schimpflichen Frieden zu schließen (Sall.Iug.37). 
  • Aufgrund eines Gesetzes des Volkstribunen Gaius Mamilius Limetanus werden mehrere Optimaten wegen ihrer Bestechung durch Iugurtha angeklagt und zum Teil verurteilt. Der Konflikt zwischen Optimaten und Popularen, der in den gescheiterten Reformen der Gracchen zum ersten Mal zum Ausbruch kam, wird in der Folgezeit zum beherrschenden Ingredienz aller römischer Politik (z.B. VorverweisBundesgenossenkrieg 91-88; Vorverweis1. Mithridatischer Krieg (88-84)
    Sall.Iug.40,1-5:Textanker [1] Interim Romae C. Mamilius Limetanus tribunus plebis rogationem ad populum promulgat, uti quaereretur in eos, quorum consilio Iugurtha senati decreta neglegisset, quique ab eo in legationibus aut imperiis pecunias accepissent, qui elephantos quique perfugas tradidissent, item qui de pace aut bello cum hostibus pactiones fecissent. [2] huic rogationi partim conscii sibi, alii ex partium invidia pericula metuentes, quoniam aperte resistere non poterant, quin illa et alia talia placere sibi faterentur, occulte per amicos ac maxume per homines nominis Latini et socios Italicos inpedimenta parabant. [3] sed plebes incredibile memoratu est, quam intenta fuerit quantaque vi rogationem iusserit, magis odio nobilitatis, quoi mala illa parabantur, quam cura rei publicae: [4] tanta lubido in partibus erat. igitur ceteris metu perculsis M. Scaurus, quem legatum Bestiae fuisse supra docuimus, inter laetitiam plebis et suorum fugam, trepida etiam tum civitate, quom ex Mamilia rogatione tres quaesitores rogarentur, effecerat, uti ipse in eo numero crearetur. [5] sed quaestio exercita aspere violenterque ex rumore et lubidine plebis: uti saepe nobilitatem, sic ea tempestate plebem ex secundis rebus insolentia ceperat. (1) Unterdes kündigt in Rom der Volkstribun Gaius Manilius Limetanus einen vor das Volk zu bringenden Antrag an, es solle ein außerordentliches Gerichtsverfahren gegen die eingeleitet werden, auf deren Rat Iugurtha die Befehle des Senats missachtet habe, ferner gegen die, die von ihm als Gesandte oder Befehlshaber Geld angenommen, die ihm die Elefanten und die ihm die Überläufer ausgeliefert,  endlich gegen alle, die mit den Feinden in Sachen Krieg oder Frieden Übereinkünfte geschlossen hätten. (2) Der Annahme dieses Antrages setzte die Nobilität, - teils im Bewusstsein der Schuld, teils in Besorgnis vor Gefahren, die der Parteienhass erzeugen könnte, - Hindernisse entgegen; weil sie, ohne einzugestehen, dass sie an jenen und anderen derartigen Vorgängen Gefallen finden, nicht offen entgegentreten konnten, bedienten sie sich insgeheim ihrer Freunde, und zwar hauptsächlich der Latiner und der Bundesgenossen. (3) Aber es klingt kaum glaubhaft, wie energisch fest das Volk sich bewies und mit welchem Nachdruck es den Antrag zum Beschluss erhob, mehr aus Hass gegen die Nobilität, die die beantragten Nachteile treffen sollten, als aus Rücksicht auf das Gemeinwesen. (4) Solche Leidenschaftlichkeit herrschte in den Parteien. Während nun alle anderen vor Sorge gelähmt waren, hatte Marcus Scaurus, der, wie vorher berichtet, im Stab des Bestia gewesen war, mitten im Jubel des Volks und der Bestürzung der Seinen, während der Staat noch in Aufregung war, als nach dem Antrag des Mamilius drei Untersuchungsrichter gewählt wurden, es dahin gebracht, dass er selbst in ihre Zahl kam. (5) Übrigens wurde die Untersuchung hart und gewaltsam geführt, dem Gerede und den Gelüsten des Volkes gemäß: Wie öfter die Nobilität, so hatte in jenem Moment aufgrund der glücklichen Umstände das Volk der Übermut ergriffen. (Üb. nach R.Dietsch)
  • Der Konsul Quintus Caecilius Metellus wird mit der Kriegsführung betraut. Als Legat ist Marius in seinem Heer. Metellus stellt die Disziplin und Kampfkraft des Heeres wieder her, besetzt die Stadt Varga und schlägt Iugurtha am Fluss Muthul (Rubricatus), nachdem er anfangs selbst in große Bedrängnis geraten war. Metellus plündert und verwüstet dann das fruchtbare Gebiet der Emporien, um Iugurtha zur Unterwerfung zu bewegen. Sein Angriff auf Zama bleibt zwar ohne Erfolg, trotzdem ist Iugurtha zu einem Friedenschluss bereit. Er ist mit allen Bedingungen einverstanden (Herausgabe der Elefanten, eines Teiles der Pferde und Waffen, der Überläufer, Zahlung von 200 Tausend Pfund Silber); doch an der letzten Bedingung, selbst in die Gefangenschaft zu gehen, scheitern letztlich die Verhandlungen (Sall.Iug.43-62).
  • Eine von seinem Vertrauten Bomilkar angezettelte Verschwörung konnte Iugurtha zwar nicht beseitigen, doch schwächte sie ihn (Sall.Iug.70).
  • Bau der Via Aemilia Scauri entlang der noritalischen Westküste von Pisae über Genua nach Vada Sabatia durch den Censor Marcus Aemilius Scaurus.
108
  • Metellus zieht nach Süden und besiegt Iugurtha ein weiteres Mal. Dieser zieht sich in die Wüstenstadt Thala zurück. Metellus erobert Thala nach vierzigtägiger Belagerung (Sall.Iug.75). Iugurtha entkommt zu den Gätulern und kann dort ein neues Heer rekrutieren. (Sall.Iug.56). Er geht mit Bocchus, dem König von Mauretanien, ein Bündnis ein (Sall.Iug.80). Mit ihren vereinigten Heeren ziehen sie gegen Cirta, das von den Römern gehalten wird (Sall.Iug.81,2). Noch vor der Schlacht erfährt Metellus, dass ihm durch ein Volksbeschluss in Rom der Oberbefehl entzogen und auf Marius, den Konsul von 107, übertragen worden war. Metellus stellt die Kampfhandlungen ein. 
  • Der Konsul Marcus Aurelius Scaurus erleidet gegen die Kimbern eine Niederlage 
107
  • Marius hatte sich im Jahr zuvor von Metellus unter einigem Spott beurlauben lassen, um sich in Rom um das Konsulat zu bewerben. Jetzt war er nicht nur Konsul, sondern löste Metellus auch im militärischen Kommando ab.
    Sall.Iug.63,1-7:Textanker  [1] Per idem tempus Uticae forte C. Mario per hostias dis supplicanti magna atque mirabilia portendi haruspex dixerat: proinde quae animo agitabat, fretus dis ageret, fortunam quam saepissume experiretur; cuncta prospere eventura. [2] at illum iam antea consulatus ingens cupido exagitabat, ad quem capiundum praeter vetustatem familiae alia omnia abunde erant: industria, probitas, militiae magna scientia, animus belli ingens domi modicus, lubidinis et divitiarum victor, tantummodo gloriae avidus. [3] Sed is natus et omnem pueritiam Arpini altus, ubi primum aetas militiae patiens fuit, stipendiis faciundis, non Graeca facundia neque urbanis munditiis sese exercuit: ita inter artis bonas integrum ingenium brevi adolevit. [4] ergo, ubi primum tribunatum militarem a populo petit, plerisque faciem eius ignorantibus facile <factis> notus per omnis tribus declaratur. [5] deinde ab eo magistratu alium, post alium sibi peperit, semperque in potestatibus eo modo agitabat, ut ampliore quam gerebat dignus haberetur. [6] tamen is ad id locorum talis vir - nam postea ambitione praeceps datus est - consulatum adpetere non audebat. etiam tum alios magistratus plebs consulatum nobilitas inter se per manus tradebat. [7] novos nemo tam clarus neque tam egregiis factis erat, quin indignus illo honore et <is> quasi pollutus haberetur. (1) Während derselben Zeit hatte dem Gaius Marius, als er zu Utica gerade den Göttern Bittopfer darbrachte, der Opferschauer erklärt, bedeutende und wunderbare Dinge seien ihnen verheißen; wohlan, was er im Sinne habe, möge er mit vollstem Vertrauen auf die Götter tun; alles werde zum Glück ausschlagen. (2) Jenen aber nagte schon seit längerer Zeit der lebhafteste Wunsch nach dem Konsulat, zu dessen Erlangung er mit Ausnahme einer langen Ahnenreihe, alle anderen Erfordernisse in vollstem Maß besaß: Tätigkeit, Anstelligkeit, große Kriegskenntnis, einen im Krieg nach dem Höchsten strebenden, im Frieden sich leicht bescheidenden, alle Verlockungen der Lust und des Reichtums überwindenden, nur nach Ruhm sehr begehrenden Sinn. (3) Um von seinem Leben etwas zu sagen: Er war in Arpinum geboren und hatte dort sein ganzes Knabenalter verlebt. Sobald er im kriegstüchtigen Alter stand, gab er sich mit Leistung von Kriegsdiensten nicht mit griechischen Konversationsstücken und städtischem Dandytum ab. So wurde denn in lauter ehrenwerten Studien sein Geist bald ungeschwächt mannhaft. Sobald er sich daher beim Volk um das Amt eines Militärtribunen bewarb, wurde er, obgleich die meisten sein Gesicht nie gesehen hatten, doch ohne weiteres von allen Tribus gewählt, weil er durch seine Taten bekannt war. (5) Von diesem Amt erwarb er sich denn eins nach dem anderen und benahm sich in seinem Wirkungskreis immer so, dass er für einen höheren Posten als den, den er bekleidete, würdig galt. (6) So weit ein so trefflicher Mann - später allerdings wurde er durch seinen Ehrgeiz unaufhaltsam ins Verderben gestürzt - wagte er es doch nicht, sich um das Konsulat zu bewerben. Noch immer gab die übrigen Magistrate das Volk, das Konsulat aber die Nobilität unter sich von Hand zu Hand. Kein Ahnenloser war so herrlich, durch Taten so ausgezeichnet, dass er nicht für unwürdig zu jener Ehrenstelle und gleichsam unrein gegolten hätte. (Üb. nach R.Dietsch)
  • Marius erscheint in Afrika und bringt Iugurtha bei jeder Gelegenheit große Verluste bei. Er siegt zwei Mal bei Cirta (Sall.Iug.86-101; Plut.Mar.9f.; Plut.Sull.3). Er entscheidet den Kampf um Kapsa für sich (Sall.Iug.89,4), dann erobert er im Westen eine Felsenfestung am Mulucha, die man bisher für uneinnehmbar gehalten hatte (Sall.Iug.92,5). Noch zwei weitere Siege konnte Marius in diesem Jahr über beide Könige erringen.
  • 107-106: Marianische Heeresreform:
    • Taktische Einteilung der Legion (6000 Mann) in zehn Kohorten zu je drei Manipeln (oder sechs Zenturien). Jede Kohorte ist eine selbständig operierende Einheit; 
    • Gleichartige Bewaffnung. Ausbildung nach dem Muster der Gladiatoren;
    • Ergänzung des Bürgerheeres durch ein Berufsheer von Freiwilligen mit 16 Jahren Dienstzeit; 
    • Marius nimmt auch die "capite censi" in die Legionen auf (Sall.Iug.86,2; Plut.Mar.9; Gell.16,10,14). 
    Sall.Iug.86,2f.:Textanker legatum proficisci iubet. ipse interea milites scribere, non more maiorum neque ex classibus, sed uti lubido [3] quoiusque erat, capite censos plerosque. id factum alii inopia bonorum, alii per ambitionem consulis memorabant, quod ab eo genere celebratus auctusque erat et homini potentiam quaerenti egentissumus quisque opportunissumus, quoi neque sua cara, quippe quae nulla sunt, et omnia cum pretio honesta videntur.  (2) Seinen Stabsoffizier ließ er absegeln. Er selbst hob unterdessen Soldaten aus, nicht auf althergebrachte Weise und nicht aus den Vermögenden allein, sondern jeden, der Lust hatte, meist anerkannt ganz besitzlose Leute. Manche äußerten, es sei dies aus Mangel an Begüterten geschehen, andere aus selbstsüchtigen Absichten des Konsuls, weil er nämlich von dieser Klasse gefeiert und emporgehoben war und weil für einen, der nach Einfluss trachtet, gerade die Ärmsten die geeignetsten sind. Denn ihnen macht kein Eigentum Sorge - sie haben ja keines - aber erscheint alles, was Geld bringt recht. (Üb. nach R.Dietsch)
106
  • Durch die LEX SERVILIA des Konsuls Quintus Servilius Caepio erhält der Senat die Gerichtsbarkeit zurück (Tac.ann.12,60; Plut.Mar.9; Gell.16,10,14)
  • Den diplomatischen Part mit Bocchus übernahm Lucius Cornelius Sulla, der als Quaestor im Heer des Marius diente (Sall.Iug.102-114).
    Sall.Iug.95,1-96,4:Textanker [1] Ceterum, dum ea res geritur, L. Sulla quaestor cum magno equitatu in castra venit, quos uti ex Latio et a sociis cogeret, Romae relictus erat. [2] Sed quoniam nos tanti viri res admonuit, idoneum visum est de natura cultuque eius paucis dicere. neque enim alio loco de Sullae rebus dicturi sumus et L. Sisenna, optume et diligentissume omnium, qui eas res dixere, persecutus, parum mihi libero ore locutus videtur. [3] igitur Sulla gentis patriciae nobilis fuit, familia prope iam extincta maiorum ignavia, litteris Graecis atque Latinis iuxta atque doctissume eruditus, animo ingenti, cupidus voluptatum, sed gloriae cupidior; otio luxurioso esse, tamen ab negotiis numquam voluptas remorata, nisi quod de uxore potuit honestius consuli; facundus, callidus et amicitia facilis, ad simulanda negotia altitudo ingeni incredibilis, multarum rerum ac maxume pecuniae largitor. [4] atque illi felicissumo omnium ante civilem victoriam numquam super industriam fortuna fuit, multique dubitavere, fortior an felicior esset. nam, postea quae fecerit, incertum habeo pudeat an pigeat magis disserere. [96,1] Igitur Sulla, uti supra dictum est, postquam in Africam atque in castra Mari cum equitatu venit, rudis antea et ignarus belli, sollertissumus omnium in paucis tempestatibus factus est. [2] ad hoc milites benigne appellare, multis rogantibus, aliis per se ipse dare beneficia, invitus accipere, sed ea properantius quam aes mutuom reddere, ipse ab nullo repetere, magis id laborare, ut illi quam plurumi deberent, ioca atque seria cum humillumis agere, [3] in operibus, in agmine atque ad vigilias multus adesse, neque interim, quod prava ambitio solet, consulis aut quoiusquam boni famam laedere, tantummodo neque consilio neque manu priorem alium pati, plerosque antevenire. [4] quibus rebus et artibus brevi Mario militibusque carissumus factus. (95,1) Während dieses Unternehmen ausgeführt wurde, kam der Quaestor Lucius Sulla mit zahlreicher Reiterei ins Lager. Um sie aus den Latinern und Bundesgenossen zusammenzubringen, war er in Rom zurückgelassen worden. (2) Weil uns nun der Zusammenhang dazu geführt hat, einen so bedeutenden Mann zu erwähnen, scheint es mir zweckmäßig, kurz über seinen Charakter und seine Lebensgrundsätze zu berichten. Denn an einer anderen Stelle werde ich nicht wieder über Sulla reden, und Lucius Sisenna, der diese Periode unter allen Geschichtsschreibern am besten und genauesten geschildert hat, scheint mir mit zu wenig Freimut darüber gesprochen zu haben. (3) Sulla also stammte aus einem patrizischen, zur Nobilität gehörigen Geschlecht, aber aus einem Zweig, der durch die Nichtsnutzigkeit seiner Vorfahren fast allen Glanz verloren hatte. Er hatte seinen Geist ebenso durch die griechische wie die lateinische Literatur und zwar sehr gründlich gebildet. Sein Sinn stand auf Hohes; er trachtete nach Vergnügen, aber noch mehr nach Ruhm. Seine Musezeit war der Üppigkeit gewidmet, aber nie hielt ihn das Vergnügen vom Ernst der Geschäfte zurück. Nur was seine Gattin angeht, hätte er ein ehrenwerteres Verhalten einschlagen können. Er war beredt, gewandt und daher ein angenehmer Freund. Zum Erheucheln und Verstecken seiner wahren Interessen besaß er eine unglaubliche Verschlossenheit. Viele Dinge, und am meisten Geld, spendete er mit freigiebiger Hand. (4) Vor dem Sieg im Bürgerkrieg war er der größte Liebling des Glücks, aber doch immer entsprach seine Tätigkeit der Gunst des Schicksals vollkommen, weshalb viele im ungewissen waren, ob er mehr für einen Helden oder einen Günstling des Glücks gelten müsse.  Denn ob Scham oder Ekel mehr von einer Besprechung seiner späteren Taten abhält, kann ich nicht entscheiden. (96,1) Nachdem nun Sulla, wie vorher berichtet, in Afrika und dann in dem Lager des Marius angekommen war, übertraf er, vorher ohne Übung und Kenntnis im Krieg, nach einigen Gelegenheiten alle an Geschicklichkeit. (2) Ferner kam er den Soldaten leutselig entgegen; viele leistet er auf ihre Bitten hin Dienste, manchen unaufgefordert; ungern nahm er solche an, bezahlte sie aber dann mit mehr Eile als Geldschulden, selbst jedoch forderte er von niemandem Erstattung, arbeitete vielmehr daraufhin, so viele Schuldner wie möglich zu haben. Mit den Geringsten gab er sich in Scherz und Ernst ab; (3) bei Arbeiten, auf dem Marsch, auch auf den Nachtposten war er häufig unter den Leuten, und dabei setzte er nicht, wie der verwerflicher Ehrgeiz pflegt, die Ehre des Konsuls oder irgend eines wackeren Mannes herab. Nur in Rat und Tat ließ er es sich von keinem zuvortun, sondern gewann den meisten den Rang ab. (4) Durch solch Handeln und Benehmen macht er sich in kurzem dem Marius und den Soldaten ganz lieb und wert.  (Üb. nach R.Dietsch)
  • Marcus Tullius Cicero (3. Jan.) und Gnaeus Pompeius Magnus (29. Sept.) geboren.
  • M. Tullius Cicero in Arpinum geboren (3. Jan.)
105
  • Konsulat des
    • Publius Rutilius Rufus
    • Gnaeus Mallius Maximus
  • Bocchus begeht Verrat, übergibt Jugurtha an Sulla und beendet somit den Iugurtinischen Krieg (Sall.Iug.113,7)
  • Der Prokonsul Quintus Servilius Caepio und der Konsul Gnaeus Mallius Maximus erleiden von den Kimbern und Teutonen am 6. Okt. bei Arausio eine vernichtende Niederlage (Liv.67; Sall.Iug.114; Vell.2,12; Plut.Mar.19); Marcus Aurelius Scaurus verliert bei Vienna. 
104
  • (1.Jan.) Triumph des Marius (Sall.Iug.89,4) und zugleich Antritt des zweiten Konsulats. Hinrichtung Iugurthas.
  • Marius erhält das Kommando gegen die Kimbern und Teutonen (Sall.Iug.114) und bezieht an der Rhône Warteposition.
  • Durch die LEX SERVILIA des Tribunen Gaius Servilius Glaucia geht die Gerichtsbarkeit wieder zurück an den Ritterstand (Cic.Brut.224)
  • 104-101: 2. Sklavenkrieg auf Sizilien unter der Führung des Antenion und Tryphon (Flor.3,19; Liv.69; Diod.36), die in Sizilien eine Art hellenistisches Königsreich errichten wollen. Die Aufstände greifen auf Unteritalien und Attika über.  
    • 103: Sieg der Sklaven über den Praetor Gaius Servilius Casca
    • 102: Sieg der Sklaven über den Praetor Lucius Lucullus
    • 101: Niederlage der Sklaven gegen den Konsul Manius Aquilius, der den Sklavenführer Anthenion im Zweikampf tötet.
103
102
  • Sieg des Marius bei Aquae Sextiae über die Ambronen und Teutonen. Teutobod, der Anführer der Teutonen wird gefangen genommen (Plut.Mar.14-22)
101
  • (30.Juli) Sieg des Marius und des Quintus Lutatius Catulus bei dem westlich von Mailand gelegnen Vercellae (nach Vell.2,12 auf den Raudischen Feldern) über die Kimbern (Plut.Mar.23-27; Plut.Sull.4; Liv.68)
  • Titus Didius unternimmt einen Feldzug in Thrakien.
  • Tempel der Fortuna auf dem Marsfeld 
100
  • Durch den Tribunen Lucius Appuleius Saturninus und den Praetor Gaius Servilius Glaucia bricht in Rom ein Aufstand aus. Die Irritationen beruhten auf:
    • Saturninus hatte, um das Tribunat zu erhalten, seinen Konkurrenten Aulus Nunnius ermorden lassen. 
    • Eine neue LEX AGRARIA, die Ackerverteilungen in Norditalien vornehmen sollte, wurde im Senat unter Vorbehalt gebilligt. Nur Metellus Numidicus sprach sich dagegen aus. Deswegen wurde er verbannt, was auch in der Absicht des Marius lag.
    • Eine neue LEX FRUMENTARIA erneuert die entsprechende LEX SEMPRONIA AGRARIA von Rückverweis123.
    • Glaucia wollte Konsul werden; auch sein Mitbewerber Gaius Memmius wurde ermordet, nämlich auf dem Marsfeld erschlagen. 
    • Saturninus, Glaucia und der Quaestor Gaius Saufeius besetzen das Kapitol. Jetzt kann ihn Marius nicht mehr schützen. Die Verschwörer werden belagert und erschlagen. (App.civ.1,32f.; Plut.Mar.30; Cic.Rab.perd.20-24 u.ö.)
    • Die Optimaten gewinnen wieder etwas an verlorenem Terrain zurück: Metellus Numidicus kann aus der Verbannung zurückkehren (App.civ.1,33; Plut.Mar.30)
  • Marius geht nach Asien (Plut.Mar.31).
  • 13. Juli 100 Gaius Iulius Caesar geboren.
  • Zw. 100-90: Sog. Vesta-Tempel (Rundtempel) auf dem Forum Boarium
  • Zw. 100-50:
    • Bronzestatue des Hercules Victor (aus seinem Tempel am Forum Boarium).
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Sekundärliteratur

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