Nostri consocii (Google, Affilinet) crustulis memorialibus utuntur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
top
vorherige Seite folgende Seite
  • Alkibiades (Ἀλκιβιάδης) alkibiades+athen alkibiades+athen
      Alkibiades (1)
      * ca. 550
         
      _____________|______________
       
      |
       
      |
       
      Kleinias (1)
       
      Alkibiades (2)
      * ca. 510
       
       
      ______________|______________
       
      |
       
      |
       
      Kleinias (2)
      ~ Deinomache
       
      Axiochos
      |
       
      |______________
      |
       
      |
      |
      |
       
      Alkibiades (3)
      ~ Hipparete
      Kleinias (3)
      Kleinias (4)
      ______________|
         
      |
      |
         
      Alkibiades (4)
      * 418
      Tochter
      ~ Hipponikos
         
    • Alkibiades (1): ist Genosse des Kleisthenes, geb. um 550
    • Alkibiades (2): geb. um 510
    • Alkibiades (3): ca. 451-404
    • Alkibiades (4): geb. um 418 (Isokr.16,45)
    • Kleinias (1): kämpft bei Artemision (Herod.7,17)
    • Kleinias (2): fällt 447 bei Koroneia
    1. Alkibiades (1) alkibiades+kleisthenes alkibiades+kleisthenes
      • Ein Genosse des Kleisthenes, geboren um 550
    2. Alkibiades (2): Sohn des Alkibiades (1), geboren um 510 (Isokr.16,28; Plat.Alk.1,112c; Plut.Alk.1)
    3. Alkibiades (3) alkibiades+kleinias alkibiades+kleinias
      • ca. 450-404, stammt aus Skambonidai und ist der bekannteste Vertreter dieses Namens, Enkel des Alkibiades (2). Verheiratet mit Hipparete, von der einen gleichnamigen Sohn (Alkibiades (4)) und eine Tochter hatte. Wegen des frühen Todes seines Vaters Kleinias (447 bei Koroneia)wird er im Hause des Perikles erzogen.
      • Seinen ersten Kriegsdienst leistete er 432/1 unter Phormion bei Poteidaia (Isokr.16,29). Sokrates leistet im selben Heer Kriegsdienst.
      • 424 Teilnahme bei Delion
      • 420/19 wird er zum ersten Mal zum Strategen gewählt (Thuk.5,43,1)
      • 419/8 bewirkt er den Bruch zwischen Athen und Sparta
      • 417/16 Stratege. Er stellt in Argos die Demokratie wieder her und lässt dort lange Mauern zum Meer hin bauen. Er unterdrückt 416 in Argos die spartanerfreundliche Partei. Er siegt in Olympia im Viergespann
      • 416/5 Stratege gegen Melos
      • Hauptbefürworter der Sizilischen Expedition. 415/4 wird er als Feldherr aus Katana abberufen. Er entkommt in Thurioi, wird in Abwesenheit wegen des Hermokopidenfrevels zum Tod verurteilt
      • Alkibiades gelangt über Elis nach Sparta, wo er Maßnahmen gegen Athen einleitet:
        • die Entsendung des Gylippos nach Sizilien,
        • 413 die Besetzung von Dekeleia,
        • 412 den Abfall von Chios, Erythrai, Klazomenai und Miletos von Athen
      • Nach der spartanischen Niederlage bei Milet entkommt er zu Tissaphernes. Dort gewinnt er die Freundschaft der Perser und wirkt auf eine Verfassungsänderung in Athen hin.
      • 411 wird Alkibiades nach dem Sturz der Oligarchen nach Athen zurückgerufen.
      • 411 Teilnahme an der Schlacht von Abydos. Er kann Tissaphernes entkommen
      • 410 Sieg mit der attischen Flotte bei Kyzikos. Rückgewinnung von Perynth, Selymbria, Chrysopolis.
      • 410/9 Sieg über Pharnabazos bei Abydos. Befestigung von Lampsakos
      • 409 Einnahme von Byzantion durch Verrat. Rückkehr nach Samos
      • 408/7 in Abwesenheit in Athen zum Strategen gewählt. Er kehrt zurück und wird vollständig rehabilitiert.
      • 407 sein Feldherr Antiochos wird bei Notion von Lysandros geschlagen, während Alkibiades in Phokaia gelandet war. Alkibiades geht freiwillig auf seine Güter auf der Chersones in Verbannung. Vor der Schlacht bei den Arginusen bietet er sich vergeblich den attischen Feldherrn an.
      • 404 Nach dem Fall Athens geht er zu Pharnabazos, wird von den Dreißig geächtet und auf Befehl des Pharnabazos in Melissa in Phrygien ermordet. Dort ist er auch begraben.
      • Biographien von Plutarch und Nepos, Hertzberg, Taeger.
    4. Alkibiades (4):
      • Sohn des bekannten Alkibiades, geb. ca. 418 (Isokr.16,45) [nach Lübker und Beloch II,2].
  • Antiochos (Ἀντίοχος) Google Lycos
    1. (1) Antiochos I. Soter (281-261)
      • Sohn des Seleukos I., Enkel des Generals Antiochos; geb. 324
      • 324 Befehlshaber der Reiterei bei Ipsos
      • Um 294 Mitregent seines Vaters, heiratet seine Stiefmutter Stratonike
      • 281-261 König. Er bekämpft Aufstände in den Satrapien und erkennt Ptolemaios Keraunos als König von Makedonien an.
      • 279 Krieg gegen Antigonos. Er verbindet sich mit der aufständischen Hauptstadt Kassandreia
      • 277 Friedensschluss mit Antigonos, der sich mit seiner Schwester Phila verlobt.
      • 272 Krieg gegen Ptolemaios Philadelphos. Damaskos gewinnt er nach seinem Verlust wieder zurück. Durch seinen Sieg über die Galater gewinnt er den Beinamen "Soter".
      • Niederlage gegen Eumenes von Sardeis
      • 261 gestorben
    2. (2) Antiochos II. Theos (261-246)
      • Sohn und Mitregent des Antiochos I. Soter.
      • 261-246 König. Im Bündnis mit Antigonos beginnt er Krieg gegen Ptolemaios Philadelphos, dem er unter anderem Miletos, Ephesos und Samos entreißt.
      • Um 250 Trennung von Makedonien und Bündnis mit Ägypten (Vermählung mit Berenike). Erwerbungen in Thrakien
      • Um 246 gestorben.
    3. (3) Antiochos III. der Große (223-187)
      • Um 242 als Sohn des Seleukos II. Kallinikos geboren
      • 223-187 Regierung für seinen 223 ermordeten Bruder Seleukos III. Soter.
      • 220 Sieg am Tigris über die aufständischen Satrapen Molon und Alexandros
      • 219 Beginn des Krieges gegen Ägypten
      • 217 wird er bei Raphia geschlagen und verliert Koilesyrien, Phönikien und Palästina.
      • Er zieht gegen den rebellierenden Achaios, den Satrapen, dann Vizekönig von Kleinasien.
        • 214 Einnahme von Sardeis
        • 213 grausame Hinrichtung des Achaios
      • 209-206 Großer Feldzug in den Osten: Medien, Parthien, Hyrkanien, Baktrien (unter Euthydemos). Nach dem Friedensschluss mit Euthydemos Zug nach Indien.
      • 205 Abstecher zur arabischen Küste
      • 205 ein Bündnis mit Philipp V. bezweckt die Vernichtung des Ptolemaierreiches.
      • Einmarsch nach Palästina und Phönizien.
      • 200 Mit der Schlacht bei Paneion behauptet Antiochos Koilesyrien. Dort verweilt er bis 198.
      • 197 Schlacht bei Kynoskephalai. Eroberung der ptolemaischen Küstenstädte in Kleinasien. Danach auch von Besitzungen Philipps V.
      • 196 Konflikt mit den Römern, weil Antiochos seine Eroberungen auf thrakisches Gebiet (Sestos, Madytos, Lysimacheia) audehnen will.
      • 196 Aufnahme Hannibals am Hof des Antiochos
      • 194 Rückkehr nach Thrakien
      • 194-192 Verhandlungen mit Rom. Antiochos wird von den Aitolern nach Griechenland gerufen.
      • 192 Ausbruch des Krieges gegen Rom. Antiochos agiert von Chalkis auf Euboia aus. Heirat mit Euboia.
      • 191 bei den Thermopylen von M.Acilius geschlagen. Antiochos flieht nach Ephesos. Seine Flotte wird von C.Livius bei Korkyros geschlagen.
      • Nov.190 vernichtende Niederlage bei Magnesia am Sipylos durch Cn.Domitius, der Scipio vertritt.
      • 188 In den Friedensverhandlungen tritt Antiochos Asien bis an den Tauros an die Römer ab. Unruhen in Asien.
      • 187 Antiochos wird in der Nähe von Susa erschlagen.
    4. (4) Antiochos IV. Epiphanes (175-164 (?))
      • Sohn des Antiochos III.
      • Seit 189 lebt er als Geisel in Rom. Auf seiner Rückreise beginnt er mit dem Weiterbau des Olympieions in Athen.
      • 176-165 König. Philhellene: reiche Stiftungen an Griechenstädte und Buleuterion in Milet. Öffnet sein Reich für neue Kolonisten. Römerfreundlich während des 3. Makedon. Krieges (171-168).
      • Krieg gegen Ptolemaios VI. wegen Koilesyrien. Er kann Pelusion und Memphis nehmen, scheitert aber mit der Belagerung von Alexandreia. Nach der Schlacht bei Pydna schließt er infolge römischer Vermittlung (167) Frieden.
      • Eroberung von Jerusalem (in Antiocheia umbenannt), Entweihung des Tempels, gewaltsame Hellenisierung.
      • 166 Einrichtung der Feste von Daphne
      • Partherfeldzug
      • 165 Tod in Tabai (Persis)
    5. (5) Antiochos V. Eupator (164 (?) - 162)
      • 165-162 König. Regierungsantritt mit 9 Jahren unter einem Vormund.
      • Abbruch des Partherfeldzuges
      • 163 Feldzug gegen den Aufstand unter Iudas Maccabaeus.Gewaltsames Eingreifen der römischen Gesandten in Syrien. Ermordung des Cn.Octavius
      • 162 Antiochos wird bei der Rückkehr des Demetrios I. aus Rom erschlagen.
    6. (6) Antiochos VI. Epiphanes (145-141)
      • Sohn des Alexander Balas
      • 145/44 von Tryphon gegen Demetrios II. auf den Thron gebracht.
      • 143/142 durch Tryphon ermordet
    7. (7) Antiochos VII. Sidetes (139-129)
      • Sohn des Demetrios I., in Side erzogen.
      • 139/138 König anstelle seines Bruders Demetrios II. Er schlägt Tryphon und beendet den Bürgerkrieg in Syrien.
      • 131 Eroberung Jerusalems
      • Er beginnt einen neuen Partherkrieg und erringt drei Siege
      • 129 von Phraates überfallen und getötet.
    8. (8) Antiochos VIII.Grypos (125-121; 121-96)
    9. (9) Antiochos IX. Kyzikenos (115-95)
    10. (10) Antiochos X. Eusebes Philopator (95-83) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    11. (11) Antiochos XI. Philadelphos (94)
    12. (12) Antiochos XII. Dionysos (87-84)
    13. (13) Antiochos XIII. Asiatikos (69-64)
    14. (15) Antiochos v. Syrakus
      • Verfasser einer Chronik Siziliens (in ionischem Dialekt), die von Kokalos bis ins Jahr 424 reichte. Er verfasste ebenfalls eine Chronologie Italiens.
    15. (16) Antiochos v. Askalon
      • Schüler des Akademikers Philon v. Larisa. Er ist Eklektiker mit Affinität zur Stoa, deren Lehren er im wesentlichen schon bei Platon findet: Ablehnung des Sekptizismus und Rückkehr zu einem Dogmatismus synkretistischer Art. Er steht in großer Nähe zu Panaitios, dem Hauptvertreter der Mittleren Stoa. Er übt als Schuloberhaupt der Akademie großen Einfluss aus.
      • Im Winter 79/78 hören ihn Cicero und Atticus in Athen.
      • Er hatte Lucullus auf seinem Zug gegen Mithridates begleitet.
      • Die Schlacht bei Tigranocerta hatte er in seiner Schrift περὶ θεῶν geschildert.
      • Um 68 gestorben
  • Artaxerxes (Ἀρταξέρξης) Google Lycos
    • (1) Artaxerxes I. Makrocheir (Μακρόχειρ) (473-424) Google Lycos
      • Er folgt seinem Vater Xerxes I. nach dessen Ermordung 464 auf den Thron. Seine Mutter war Amestris, seine Schwester Amytis. Er entledigt sich bald des Artabanos, des Befehlshabers der Leibgarde.
      • Nach der Bekämpfung eines Aufstandes in Bakterien führt er Krieg gegen Athen: nach Anfangserfolgen sieht er sich zum Friedensschluss genötigt: Kimonischer Friede 449/448.
      • Sparta und Athen bemühe sich zu Beginn des peloponnesischen Krieges um seine Unterstützung. Doch erleidet er 425/424 den Tod.
    • (2) Artaxerxes II. Mnemon (Μνήμων) (405 -359) Google Lycos
      • Enkel des Makrocheir.404-358 persischer König.
      • besonders bekannt als Bruder des mit ihm verfeindeten Kyros. Den Feldzug des Kyros gegen ihn hat Xenophon in seiner Anabasis beschrieben. Kyros fällt im Entscheidungskampf gegen Artaxerxes.
      • 394 entscheidender Sieg der persischen Flotte unter dem Athener Konon bei Knidos.
      • 386 Friede des Antalkidas, in dem Artaxerxes das kleinasiatische Festland gewinnt.
      • Artaxerxes hat sich mehrerer Aufstände einzelner Völkerschaften zu erwehren, besonders des großen Aufruhrs der Küstensatrapien.
      • Am Hof bestimmt seine intrigante Mutter Parysatis, die den Tissaphernes beseitigen lässt. Auch Dareios, der älteste Sohn des Artaxerxes, fällt einer Hofintrigezum Opfer.
    • (3) Artaxerxes III. Ochos Google Lycos
      • Er beseitigt die Prätendenten und muss aufständische Satrapien niederwerfen.
      • Energisches Auftreten gegen Athen, dessen Feldherr Chares die Aufständischen unterstützt hatte.
      • Gegen das abgefallene Ägypten rüstete er auf und erobert es 343 zurück.
      • Er ist meistens erfolgreich und wird gefürchtet. Athen hat gegen ihn keine feste politische Haltung und gibt meistens bei.
      • Freundschaftsbündnis mit Makedonien.
      • 338/337 wird er in Folge einer Palastintrige vergiftet.
    • (4) Artaxerxes Google Lycos
      • Sohn des Papak und Nachkomme des Sasan, nach dem die Dynastie der Sasaniden heißt.
      • Er nannte sich Neubegründer des persischen Reiches zu Beginn des 3. Jh. n.Chr. Zuerst ermordete er seine Brüder, dann unterwarf er Persien und die Nachbarländer und schlug endlich den Partherkönig Artaban entscheidend. Sein Titel lautete "König der Könige".
      • Seine Kämpfe gegen Rom unter Alexander Severus scheinen nicht erfolgreich gewesen zu sein. Sein Tod fällt in das Jahr 241 oder 242.
    • (5) Artaxerxes II. Google Lycos
      • Seit 379 n.Chr. König. Er tut sich als Christenverfolger hervor.383 oder 384 wird er abgesetzt.
  • Antipatros (Ἀντίπατρος) alkibiades+athen alkibiades+athen Wikipedia
    • (1) Antipatros
      • Sohn des Iollas aus Paliura in Makedonien; Vater des Kassandros und des Iollas, makedonische General und Freund des Philippos, geboren nach 400.
      • 338 Gesandter in Athen (Bürgerrecht), von Alexander als Reichsverweser zurückgelassen. Ihm fällt die Aufgabe zu, für die Ergänzung und Verstärkung des makedonischen Heeres zu sorgen.
      • 330 Sieg bei Megalopolis über Agis und die aufständischen Peloponnesier.
      • Sein Verhältnis zu Alexander wird später getrübt.
      • 324 erhält Antipatros den Befehl, den Nachschub persönlich nach Asien zu führen. In Makedonien soll Krateros sein Nachfolger werden. Die Ausführung dieses Befehls wird durch Alexanders Tod vereitelt.
      • 323 wird Antipatros von den Griechen in Lamia eingeschlossen. Er wird durch Leonnatos entsetzt.
      • 322 siegte er bei Krannon, unterwirft Griechenland, zieht gegen die Aitoler, wird von da nach Kleinasien gerufen, in Triparadeisos zum Reichsregenten ernannt, kehrt nach Makedonien zurück.
      • 319 gestorben.
    • (2) Antipatros
      • Sohn des Kassandros und Enkel des Antipatros.
      • 298/297 für vier Monate König von Makedonien. Mit Eurydike, der Tochter des Lysimachos, vermählt. Er ermordet seine Mutter Thessalonike. Er wird von Pyrrhos angegriffen und flüchtet vor Demetrios zu Lysimachos; von dem er getötet wird.
    • (3) Antipatros von Tarsos
      • Schüler des Diogenes von Babylon und Lehrer des Panaitios. Er ist Gegner des Karneades und übt auch an der Ethik des Diogenes von Babylon Kritik.
      • 151/150 setzt er in hohem Alter seinem Leben durch Gift ein Ende.
    • (4) Antipatros von Tyros
      • Stoiker, mit dem jüngeren Cato befreundet. Er verfasste Werke "Über die Pflichten" und "Über den Kosmos".
    • (5) Antipatros von Sidon (oder Tyros)
      • Von ihm haben sich Epigramme in der Anthologia Palatina erhalten.
      • Zwischen 160 und 150 ist er in hohem Alter gestorben.
    • (6) Antipatros von Thessalonike
      • Epigrammatiker, zahlreich in der Anthologia Palatina vertreten. Zur Zeit des Kaisers Augustus war er in Rom tätig.
      • Er ist Gegner der älteren alexandrinischen Dichtkunst.
    • (7) Antipatros
      • Ein Thasier bei Herod.7,118 und Ath.4,146a
    • (8) Antipatros
      • Ein Olympionike aus Milet (Paus.6,2,6)
    • (9) Antipatros
      • Ein athenischer Archon Ol.97,4. (Diod.Sic.14,103)
    • (10) Antipatros
      • Ein Kyprier aus Kition (Dem.35,32,33)
    • [nach Lübker].
    Stammbaum des Antipatros              
                       
     
    Iolaos
                   
    ____________|____________
                 
    |
     
    |
                 
    Kassandros
     
    Antipatros
                 
    |
     
    |__________________________________________________________________________________________
    |
     
    |
    (Philippos II.)
    |
    |
    ||
     
    |
    ||
    |
     
    |
    |
    |
    |
    ||
     
    |
    ||
    Antigone
    |
    |
    |
    |
     
    Kassandros ~
    |
    |
    |
    |
    Thessalonike
    Philippos
    |
    |
    Antipatros
    Etesias
    Pleistarchos
    • Nikaia
    • Eurydike
    1. Krateros ~ 
    |
    |

    |
    |
    Phila
    ~2. Demetrios I
    • Iolaos
    • Alex-archos
    • Nikanor
    • Perilaos
    |
     
    |______________________________________
     
    _____| 
    |_____________
    |
    |
     
    |
    |
    |
    |
    Stammbaum nach oben(Ptolemaios I.
    Soter )
    |
    |
    Stammbaum nach oben(Lysimachos)
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    |
     
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    Berenike
     
    Philippos IV.
    Alexander V. ~
    Lysandra
    Antipatros ~
    Eurydike
    Krateros II.

    Antigpnos
    Gonatas

    Stratonike
                   
    weiter
    weiter
    Quellen:    
Sententiae excerptae:
Literatur:

35 Funde
2686  Adrados, Francisco R.
Geschichte der griechischen Sprache, von den Anfängen bis heute
Tübingen [u.a.] , Francke 2001
abe  |  zvab  |  look
992  Arrian / Wirth, G., Hinüber, O.v.
Arrian, der Alexanderzug, Indische Geschichte, griechisch u. deutsch herausgegeben u. übersetzt, v...
München / Zürich (Artemis) 1985
abe  |  zvab  |  look
1272  Austin, M. / Vidal-Naquet, P.
Große griechische Kolonisation
in: Patzer: Streifzüge, München 1989
abe  |  zvab  |  look
3970  Barceló, Pedro
Kleine griechische Geschichte
Darmstadt, WBG 2004
abe  |  zvab  |  look
929  Beloch, J.
Griechische Geschichte, I-IV
Straßburg 1893-1904; 2/1912-1927
abe  |  zvab  |  look
931  Bengtson, H.
Griechische Geschichte
München (Handbuch III 4) 1950; 2/1960
abe  |  zvab  |  look
2262  Bernhard, O.
Griechische und römische Münzbilder in ihren Beziehungen zur Geschichte der Medizin
Zürich 1926
abe  |  zvab  |  look
932  Berve, H.
Das Alexanderreich auf prosopographischer Grundlage, I-II
München 1926
abe  |  zvab  |  look
1678  Bodor, A.,
Die griechisch-römischen Kulte in der Provinz Dacia und das Nachwirken einheimischer Traditionen
in: ANRW II.18.2 (1989) 1077-1164
abe  |  zvab  |  look
442  Bowra, C.M.
Griechenland von Homer bis 404 v.Chr.
Zürich 1957 / 1960
abe  |  zvab  |  look
444  Bowra, C.M.
Höhepunkte griechischer Literatur. Von Homer zu Theokrit
Stuttgart (Kohlhammer) 1968
abe  |  zvab  |  look
941  Brunn, H.
Geschichte der griechischen Künstler, I-II
Stuttgart 1853-1859; 2/1889
abe  |  zvab  |  look
2345  Deichgräber, Karl
Hippokrates' De humoribus in der Geschichte der griechischen Medizin
Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse / Akademie der Wissenschaften und der Literatur ; Jg. 1972, Nr. 14
abe  |  zvab  |  look
1527  Dihle, A.
Griechische Literaturgeschichte
Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
abe  |  zvab  |  look
2524  Drögemüller, Hans-Peter
Syrakus : zur Topographie und Geschichte einer griechischen Stadt ; mit einem Anhang zu Thukydides 6, 96 ff. und Livius 24. 25
1969
abe  |  zvab  |  look
2383  Fraenkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
New York 1951; München (Beck) 1962
abe  |  zvab  |  look
2399  Frank, E.
Platon und die sogenannten Pythagoreer. Ein Kapitel aus der Geschichte des griechischen Geistes
Halle 1923. Ndr. 1962
abe  |  zvab  |  look
1449  Fränkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik und Prosa bis zur Mitte des 5. Jhs.
München (Beck) 2/1962
abe  |  zvab  |  look
959  Furtwängler, A.
Die antiken Gemmen. Geschichte der Steinschneidekunst im klassischen Altertum, I-III
Leipzig / Berlin 1900; Ndr. Amsterdam 1964
abe  |  zvab  |  look
2782  Giuliana, Luca
Bild und Mythos. Geschichte der Bilderzählung in der griechischen Kunst.
München 2003
abe  |  zvab  |  look
1489  Harig, G.
Die Medizin der griechisch-römischen Antike
in: Geschichte der Medizin, hg.v. A.Mette, ... Berlin 1968, S.41-114
abe  |  zvab  |  look
2762  Herrmann, Joachim (Hg.)
Griechische und lateinische Quellen zur Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Mitte des 1. Jahrtausends u. Z. I: Von Homer bis Plutrach; II: Tacitus, Germania; III: Von Tacitus bis Ausonius; IV: Von Ammianus Marcellinus bis Zosimos.
Berlin, Akademie-Verlag, (Schriften und Quellen der alten Welt, 37,1-37,4) 1992
abe  |  zvab  |  look
2327  Holzapfel, L.
Untersuchung über die Darstellung .der griechischen Geschichte . von 489 bis 413. Ephoros, Theopompompos u.a.
Habil. Lpz. 1879
abe  |  zvab  |  look
4358  Kahrstedt, Ulrich
Griechisches Staatsrecht. Bd. 1: Sparta und seine Symmachie : mit vier Exkursen über den kretischen Staat, das korinthische Kolonialreich, das Wesen des archaischen Staates, die Amphiktyonie von Delphoi.
Göttingen (V&R) 1922
abe  |  zvab  |  look
285  Lesky, A.
Epos, Epyllion und Lehrgedicht (Homer.Hesiod.Hellenismus...)
in: Vogt,E.: Gr.Lit., Heidelberg o.J.
abe  |  zvab  |  look
982  Lesky, A.
Geschichte der griechischen Literatur
Bern / München 1958; 2/1963
abe  |  zvab  |  look
4376  Lotze, Detlef
Griechische Geschichte, von den Anfängen bis zum Hellenismus
München (Beck) 8,2010
abe  |  zvab  |  look
1023  Meyer, E.
Arrians Geschichte Alexanders des Großen
in: Herm. 33/1898,648ff
abe  |  zvab  |  look
2616  Nepos, Cornelius / Goethe, Alfred
Die Quellen des Cornelius Nepos zur Griechischen Geschichte : (Miltiades-Alcibiades inclus.)
Gr.-Glogau, 1878
abe  |  zvab  |  look
2560  Nestle, W.
Anklänge an Euripides in der Apostelgeschichte
in: Griechische Studien 1948, S.226ff.
abe  |  zvab  |  look
2700  Paulsen, Thomas
Geschichte der griechischen Literatur
Stuttgart, Reclam 2004
abe  |  zvab  |  look
1468  Reinhard, K.
Parmenides und die Geschichte der griechischen Philosophie
Bonn 1916 (Frankfurt/M. 1959)
abe  |  zvab  |  look
2298  Schumacher, J.
Antike Medizin - Die naturphilosophischen Grundlagen der Medizin in der griechischen Antike
Berlin 2/1963
abe  |  zvab  |  look
2417  Wehrli, F.
Einheit und Vorgeschichte der griechisch-römischen Romanliteratur
in: MH 22, 1965, 133-154
abe  |  zvab  |  look
2765  Zosimos / Seybold und Heyler
Geschichte des Zosimus. Aus dem Griechischen zum Erstenmale übersezt und mit Anmerkungen begleitet von Seybold und Heyler
Frankfurt a. M. : Hermann, 1802-1804
abe  |  zvab  |  look

© 2000 - 2017 - /graeca/lex/a_hist03.php - Letzte Aktualisierung: 16.03.2016 - 16:35