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Cicero: Tusculanae Disputationes

Cicero: Gespräche in Tusculum

Cic.Tusc.5,15-17

Reicht die Tugend zur Glückseligkeit aus?

 
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Exemplarischer Durchgang durch Ciceros Philosophischen Schriften (inspiriert von der Ausgabe von Oskar Weissenfels)
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Einzelstücke: Cic.Tusc.1,9-25 | Cic.fin.1,29-33 | Cic.Fin.5,9-11 |
 
Zum Thema:M.Pohlenz, Die Stoa, S.121: "Auch die Eudämonie ist ein Gut, das der Mensch sich durch sittliche Leistung ... erarbeitet. ... sowenig kann die Eudämonie durch widrige äußere Lebensumstände beeinträchtigt werden. Das Sittlichgute ist nicht nur das höchste, sondern das einzige Gut. Dann muss es auch imstande sein, allein die Eudämonie zu sichern. Die Tugend ist 'autark'"

Cicero: Tusculanae Disputationes

Cic.Tusc.5,15-17

Reicht die Tugend zur Glückseligkeit aus?

 

Cicero: Gespräche in Tusculum

Cic.Tusc.5,15-17

Reicht die Tugend zur Glückseligkeit aus?

15,1
- Facile patior te isto modo agere, etsi iniquum est praescribere mihi te, quem ad modum a me disputari velis. Sed quaero, utrum aliquid actum superioribus diebus an nihil arbitremur. - Actum vero, et aliquantum quidem.M. Meinetwegen magst du so verfahren, obgleich es unbillig ist, mir den Gang der Unterredung vorschreiben zu wollen. Aber ich frage, dürfen wir annehmen, in den vorangegangenen Tagen etwas ausgerichtet zu haben oder nicht? A. Ja, und zwar nicht weniges.
15,2
- Atqui, si ita est, profligata iam haec et paene ad exitum adducta quaestio est. - Quo tandem modo?M. Nun, wenn es so ist, so ist der aufgestellte Satz schon niedergeschlagen, und die Frage beinahe ganz entschieden. A. Wieso das?
15,3
- Quia motus turbulenti iactationesque animorum incitatae et impetu inconsiderato elatae rationem omnem repellentes vitae beatae nullam partem relinquunt.M. Weil wirre Gemütsregungen und das durch Triebe aufgereizte, ungestüme Umherwerfen der Seele, wobei keine Überlegung stattfindet, da sie alle Vernunft zurückstoßen, dem seligen Leben keinen Spielraum lassen.
15,4
Quis enim potest mortem aut dolorem metuens, quorum alterum saepe adest, alterum semper impendet, esse non miser?Denn wie kann man, wenn man Tod oder Schmerz fürchtet, wovon das eine oft da ist, dass andere immer hereinzubrechen droht, nicht unglücklich sein?
15,5
Quid, si idem, quod plerumque fit paupertatem ignominiam infamiam timet, si debilitatem caecitatem, si denique, quod non modo singulis homininibus, sed potentibus populis saepe contigit, servitutem? potest ea timens esse quisquam beatus?Und wenn nun derselbe, wie sehr oft, auch Armut, Beschimpfung, üblen Ruf, körperliche Schwäche, Blindheit fürchtet; wenn schließlich, was nicht nur einzelnen Menschen, sondern mächtigen Völkern oft begegnet, Sklaverei: kann einer mit solcher Furcht glücklich sein?
16,1
Quid, qui non modo ea futura timet, verum etiam fert sustinetque praesentia—adde eodem exilia luctus orbitates: qui rebus his fractus aegritudine eliditur, potest tandem esse non miserrimus?Und wie? Wenn man dies nicht nur für die Zukunft fürchtet, sondern es in der Gegenwart ertragen und dulden muss? Füge Verbannung, Betrübnis, Verlust der Kinder hinzu: wer hierdurch überwältigt von Kummer erdrückt wird, muss der nicht ganz unglücklich sein?
16,2
Quid vero? illum, quem libidinibus inflammatum et furentem videmus, omnia rabide adpetentem cum inexplebili cupiditate, quoque affluentius voluptates undique hauriat, eo gravius ardentiusque sitientem, nonne recte miserrimum dixeris?Ferner der, den wir von Lust entflammt und wie rasend sehen, der alles gierig begehrt mit unersättlichem Trieb und, in je größerer Fülle er die Lust von allen Seiten schöpft, desto heftiger und brennender dürstet, – soll man den nicht mit Recht ganz unglücklich nennen?
16,3
quid? elatus ille levitate inanique laetitia exultans et temere gestiens nonne tanto miserior, quanto sibi videtur beatior?Wie? Wer von Leichtsinn hingerissen ist, vor eitler Freude jauchzt und grundlos herumhampelt, ist der nicht desto unglücklicher, je glückseliger er sich erscheint?
16,4
Ergo ut hi miseri, sic contra illi beati, quos nulli metus terrent, nullae aegritudines exedunt, nullae libidines incitant, nullae futtiles laetitiae exultantes languidis liquefaciunt voluptatibus.Also, wie diese elend, so sind dagegen jene glückselig, die keinerlei Furcht schreckt, kein Kummer zerfrisst, keine Lust aufwühlt, keine eitlen Freuden im üppigen Genuss erschlaffender Lüste hinschmelzen lassen.
16,5
Ut maris igitur tranquillitas intellegitur nulla ne minima quidem aura fluctus commovente, sic animi quietus et placatus status cernitur, cum perturbatio nulla est, qua moveri queat.Wie man nun die Meeresstille daran erkennt, dass kein, auch nicht der geringste, Luftzug die Wellen bewegt, so zeigt sich die ruhige und besänftigte Seele, wenn keine Leidenschaft da ist, durch die sie aufgeregt werden könnte.
17,1
Quodsi est, qui vim fortunae, qui omnia humana, quae cuique accidere possunt, tolerabilia ducat, ex quo nec timor eum nec angor attingat, idemque si nihil concupiscat, nulla ecferatur animi inani voluptate, quid est cur is non beatus sit?Demnach, wer die Macht des Schicksals, wer jedes mögliche menschliche Geschick für erträglich hält, so dass ihn weder Furcht noch Angst erreicht; wer überdies frei von Begierden ist und durch keine eitle Lust hingerissen wird: warum sollte der nicht glückselig sein?
17,2
et si haec virtute efficiuntur, quid est cur virtus ipsa per se non efficiat beatos?Und wenn dies von der Tugend bewirkt wird, warum sollte nicht die Tugend allein durch sich selbst glückselig machen?
17,3
— Atqui alterum dici non potest, quin i, qui nihil metuant, nihil angantur, nihil concupiscant, nulla impotenti laetitia ecferantur, beati sint, itaque id tibi concedo.A. Freilich das eine lässt sich nicht sagen, dass diejenigen, die nichts fürchten, sich über nichts ängstigen, von keiner übermächtigen Fröhlichkeit hingerissen werden, nicht glückselig seien; daher gebe ich dir dies zu.
17,4
Alterum autem iam integrum non est; superioribus enim disputationibus effectum est vacare omni animi perturbatione sapientem.Das andere aber ist nicht mehr unentschieden: denn die früheren Unterredungen zeigten, dass der Weise frei ist von aller Leidenschaft. –
     
Aufgabenvorschläge:
  1. Gegen welche Herausforderung haben sich Tugend und Glückseligkeit (εὐδαιμονία) zu erwehren? Wie ist ihnen im einzelnen zu begegnen?
  2. Zeigen Sie dass es sich bei der "tranquillitas (animi)" um einen zentralen Begriff der Argumentation handelt!
  3. Überprüfen Sie in einem philosophischen Wörterbuch, ob es sich bei dem griechischen Äquivalent γαλήνη (galene) um einen philosophischen Fachbegriff handelt!
  4. Mit welchen einzelnen Schlussfolgerungen nötigt Cicero seinem Zuhörer (A = auditor) das Zugeständnis ab, dass die Tugend autark (αὐτάρκης, αὐτάρκεια) ist, d.h. dass sie ausreicht, jemanden glückselig werden zu lassen?
  5. Leisten dann äußere "Werte" wie Ehre, Reichtum, Erfolg, keinen Beitrag zur Glückseligkeit des Menschen? - Was ist damit gemeint, dass sie für den Stoiker ἀδιάφορα (indifferent) sind?
Übersetzung von F.H.Kern, bearbeitet von E. Gottwein
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Sententiae excerptae:
w41
2028 aegritudo ut taetra et inmanis belua fugienda
  den Kummer muss man wie ein hässliches, abscheuliches Ungeheuer fliehen
  Cic.Tusc.4,45,1
2035 Appellata est enim ex viro virtus.
  "Virtus" kommt nämlich von "vir" (Mann).
  Cic.Tusc.2,43,3
30 aut bibat aut abeat (ἢ πῖθι ἢ ἄπιθι)
  sauf oder lauf!
  Cic.Tusc.5,118
1570 Beata vita constat ex actionibus rectis; ad actiones rectas praecepta perducunt; ergo ad beatam vitam praecepta sufficiunt.
  Ein glückseliges Leben beruht auf guten Handlungen; zu guten Handlungen aber führen Vorschriften; also genügen Vorschriften zu einem glückseligen Leben.
  Sen.epist.95,4.
1382 Beatum dicamus hominem eum, cui nullum bonum malumque sit nisi bonus malusque animus.
  Glücklich lass uns den nennen, dem außer einem guten und schlechten Charakter nichts gut und schlecht ist.
  Sen.dial.7,4,2
1383 Beatus enim dici nemo potest extra veritatem proiectus.
  Glücklich kann niemand genannt werden, der außerhalb der Wahrheit steht.
  Sen.dial.7,5,2
1436 Clavus clavo eicitur. (ἧλον τῷ ἥλῳ καὶ πάτταλον ἐξέκρουσας πατάλῳ· ἀντὶ τοῦ ἁμαρτήματι τὸ ἁμάρτημα θεραπεύεις, Diog.5,16)
  Ein Keil treibt den anderen heraus. (Bös muss Bös vertreiben).
  Cic.Tusc.4,75
2037 Contemno magnitudinem doloris, a qua me brevitas temporis vindicabit ante paene, quam venerit (Epikur).
  Ich verachte die Heftigkeit des Schmerzes, von der mich die Kürze der Zeit erretten wird, beinahe noch bevor er gekommen ist.
  Cic.Tusc.2,44,3
1330 Dis inmortalibus solis et virtus et beata vita contigit, nobis umbra quaedam illorum bonorum et similitudo; accedimus ad illa, non pervenimus.
  Den unsterblichen Göttern ist allein Tugend und glückliches Leben zuteil geworden, uns nur ein Abbild und ein Schatten von jenen Gütern: wir nähern uns ihnen, aber wir erreichen sie nicht.
  Sen.epist.92,26
2026 est enim ira ulciscendi libido
  Zorn ist Lust, sich zu rächen
  Cic.Tusc.4,44,1
1309 Est quidem sapiens beatus.
  Der Weise ist jedenfalls glücklich.
  Sen.epist.92,14
2039 Ferendi doloris consuetudo est non contemnenda magistra.
  Im Verachten des Schmerzes ist die Gewöhnung eine nicht zu verachtende Lehrmeisterin.
  Cic.Tusc.2,49,4
91 gloria virtutem tamquam umbra sequitur
  der Ruhm folgt der Leistung wie ihr Schatten
  Cic.Tusc.1,109
1291 Id unum bonum est, quod numquam defringitur.
  Das ist allein gut, was nie Abbruch erleidet.
  Sen.epist.92,2
2029 Impunitas peccatorum data videtur eis, qui ignominiam et infamiam ferunt sine dolore; morderi est melius conscientia.
  Die scheinen für ihre Verfehlungen straffrei zu bleiben, die unter Schmach und Entehrung nicht leiden. Besser sind Gewissensbisse.
  Cic.Tusc.4,45,2
1289 In hoc uno positam est beata vita, ut in nobis ratio perfecta sit.
  Das glückselige Leben hängt einzig davon ab, ob die Vernunft in uns vollkommen ist.
  Sen.epist.92,2
2025 iracundiam cotem fortitudinis esse dicunt
  Zorn sei der Schleifstein der Tapferkeit, sagen sie
  Cic.Tusc.4,43,2
1292 Is est beatus, quem nulla res minorem facit; tenet summa, et ne ulli quidem nisi sibi innixus.
  Der allein ist glücklich, den nichts kleiner macht; er behauptet die höchste Stellung, auf nichts gestützt als auf sich selbst.
  Sen.epist.92,2
1310 Non est miser vir bonus, quamvis omnibus prematur incommodis.
  Der rechtschaffener Mann ist nicht unglücklich, auch wenn alles Ungemach ihn drückt.
  Sen.epist.92,16
2023 Omninoque, quae crescentia perniciosa sunt, eadem sunt vitiosa nascentia.
  Grundsätzlich ist, was in seinem Wachstum verderblich ist, auch in seiner Entstehung fehlerhaft.
  Cic.Tusc.3,41,3
1293 Qui aliquo auxilio sustinetur potest cadere.
  Wer mit fremder Hilfe sich emporhält, kann fallen.
  Sen.epist.92,2
2024 qui vitiis modum apponit, is partem suscipit vitiorum
  Wer Fehlern ein Maß setzt, ergreift Partei für die Fehler
  Cic.Tusc.4,42,4
1295 Quid est beata vita? securitas et perpetua tranquillitas.
  Was ist glückliches Leben? Furchtlosigkeit und bleibende Seelenruhe.
  Sen.epist.92,3
1520 Quid me laetius est beatiusve?
  Welch größere Freude, welch größeres Glück als das meine!
  Catull.9,11.
1297 Quid potest desiderare is, cui omnia honesta contingunt?
  Was kann der vermissen, dem alles sittlich Gute zuteil wird?
  Sen.epist.92,4
1495 Quid solutis est beatius curis!
  O, was ist seliger als die Sorgen los zu sein.
  Catull.31,7.
1298 Quid turpius stultiusve, quam bonum rationalis animi ex inrationalibus nectere?
  Was wäre verkehrter und schimpflicher, als das Gut der vernünftigen Seele an das Unvernünftige zu knüpfen?
  Sen.epist.92,4
1294 Quis se prudens ob aliena miratur?
  Welcher vernünftige Mensch bewundert sich wegen etwas, das nicht sein ist?
  Sen.epist.92,2
1290 Ratio sola non summittit animum, stat contra fortunam.
  Die Vernunft allein lässt die Seele sich nicht beugen und hält Stand gegen das Schicksal.
  Sen.epist.92,2
1323 Rectius vivat oportet, ut beatius vivat: si rectius non potest, ne beatius quidem.
  Um glücklicher zu leben, lebe man besser! Kann man dies nicht, so lebt man auch nicht glücklicher.
  Sen.epist.92,24
2038 saepe enim videmus fractos pudore, qui ratione nulla vincerentur.
  Denn oft sehen wir durch Scham überwältigt, wer durch keinen Vernunftgrund besiegt werden konnte.
  Cic.Tusc.2,48,3
1038 Sisyphi saxum versare.
  Den Stein des Sisyphos wälzen. (Sich vergeblich abmühen.)
  nach Cic.Tusc.1,5,10
2034 Sitne igitur malum dolere necne, Stoici viderint.
  Ob der Schmerz ein Übel ist oder nicht, mögen die Stoiker zusehen.
  Cic.Tusc.2,42,3
1296 Talis animus esse sapientis viri debet, qualis deum deceat.
  Des Weisen Seele muss so beschaffen sein, wie sie eines Gottes würdig wäre.
  Sen.epist.92,3
2027 ubi quicquid est, quod disci potest, eo veniendum.
  wo etwas zu lernen ist, dahin muss man kommen
  Cic.Tusc.4,44,5
2036 Viri autem propria maxime est fortitudo, cuius munera duo sunt maxima, mortis dolorisque contemptio.
  Die Haupteigenschaft des Mannes aber ist die Tapferkeit, die beide Hauptrichtungen in sich begreift: Verachtung des Todes und Verachtung des Schmerzes.
  Cic.Tusc.2,43,4
1322 Virtus ad beatam vitam per se ipsa satis est.
  Die Tugend ist zu einem glückseligen Leben für sich hinreichend.
  Sen.epist.92,23
1324 Virtus tantum bonum est, ut non sentiat brevitatem aevi et dolorem et corporum varias offensiones.
  Die Tugend ist ein so großes Gut, dass sie Kürze des Lebens, Schmerz und die mancherlei Anfeindungen des Körpers nicht wahrnimmt.
  Sen.epist.92,24
1326 Virtus, in quantulo libet tempore, bona aeterna consummat.
  Auch in der kleinsten Lebensfrist bringt die Tugend ihre ewigen Güter zustande.
  Sen.epist.92,25
1325 Voluptas non est digna, ad quam respiciat.
  Sinnenlust ist nicht wert, (von der Tugend) berücksichtigt zu werden.
  Sen.epist.92,24
Literatur:

23 Funde
4594  Baltes, M.
Die Todesproblematik in der griechischen Philosophie.
in: Gymnasium 95, 2/1988, 97-128
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534  Barigazzi, A.
Sulle fonte del libro primo delle Tusculane de Cicerone
in: RFIC 76/1984,181-203
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1534  Barigazzi, A.
Sulle fonte del libro primo delle Tusculane de Cicerone
in: RFIC 76/1984,181-203
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683  Büchner, K.
Cicero. Bestand und Wandel seiner geistigen Welt
Heidelberg (Winter) 1964
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703  Cicero, M.T. / Kühner, R.
Cicero's Tusculanen. Übs. und erklärt von Raphael Kühner.
Stuttgart, Krais & Hoffmann 2/1866
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707  Cicero, M.T. / Kühner, R.
Tusculanarum disputationum libri quinque. Ex Orellii recensione edidit et illustravit Raphael Kühner. Editio altera auctior et emendatior.
Jena, Frommann, 1829; 1835
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4584  Cicero, M.T. / O. Weissenfels
Auswahl aus Ciceros Philosophischen Schriften, hgg. v. Oskar Weissenfels. 3. Aufl. besorgt v. Paul Wessner
Leipzig, Berlin (Teubner) 1910
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496  Gelzer, M.
Cicero. Ein biographischer Versuch
Wiebaden (Steiner) 1969
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500  Giebel, M.
Cicero
Reinbek (rm 261) 1989
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518  Harder, R.
Proömium von Ciceros Tusculanen (Die Antithese Rom-Griechenland)
in: Kl.Schrft., München (Beck) 1960
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4595  Hermann, C.
Affektbeherrschung als Weg zum Glück. Cicero, Tusculanae disputationes V 15/16.
in: AU 37, 6/1994, 64-70.
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532  Hommel, H.
Ciceros Gebetshymnus an die Philosophie, Tusculanen V 5
Heidelberg (Winter) 1968
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4596  Hross, K.
Unsterblichkeit der Seele, Lukr.3 – Cic. Tusc.1
in: Anr. 13/1967, 389
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4590  Ioannes ab Arnim (Hg.)
Stoicorum veterum fragmenta, collegit Ioannes ab Arnim. Volumen III: Chrysippi fragmenta moralia, fragmenta succcessorum Chrysippi
Stuttgart, Teubner1979
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544  Klingner, F.
Cicero
in: Röm.Geisteswelt, München 1965
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561  Kurfeß, A.
Adnotationes criticae ad Ciceronis Tusculanas disputationes
in: Gymn 62/1955,50
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4589  Long, A.A. / Sedley, D.N.
Die hellenistischen Philosophen, Texte und Kommentare (nur deutsch), übers. v. Karlheinz Hülser
Stuttgart, Weimar (J.B.Metzler) 2000 (Cambridge 1987)
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593  Plasberg, O.
Cicero in seinen Werken und Briefen
Darmstadt (WBG) 1962
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4593  Pohlenz, M.
M. Ciceronis Tusculanarum disputationum libti quinque (Heft I/II)
Amsterdam (Hakkert) 1965/1957
abe  |  zvab  |  look
622  Schmid, W.
Ein Tag und der Aion. ..zu Ciceros Doxologie der Philos.(Tusc.5,5)
in: Maurach: Philos. (WBG, WdF 193) 1976
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4597  Schmid, W.
Ein Tag und der Aion... Zu Ciceros Doxologie der Philos. (Tusc.5,5)
in: Maurach. Philos., Darmstadt (WBG, WdF 193) 1976
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638  Seel, O.
Cicero. Wort, Staat, Welt
Stuttgart (Klett) 1967
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4585  Süss, Wilhelm
Cicero. Eine Einführung in seine philosophischen Schriften (mit Ausschluss der staatsphilosophischen Werke)
Wiesbaden (Franz Steiner) 1966
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